Offener Computertreff Blog

für Späteinsteiger und Neugierige

Kategorie-Archiv: Stadtbibliothek Paderborn

Zeitschriften (3)

    • Im Bereich „Wissen“ hat die Augabe des c’t Magazins 18/2017 einen interessanten Aufmacher: „Böse und billig:“ „Hacking-Gadges“.

Für schmales Geld bekommt man Spezialhardware die fiese Angriffe auf Computer und Netze erschreckend einfach macht. Quasi im Vorbeigenehen kann damit jemand unsichtbare Hintertüren  in Intranets einbauen, WLANs angreifen oder Tastatureingaben abfangen.“ Ab S. 62

Kommunikation und so etwas.

„…das Internet kann man anfassen.“

Außerdem im Heft: „Das neue Android„,
und der Schnellste Desktop-CPU Ab S. 82

im Test diese Mal:

  • „Nokias Comeback mit Android
  • Google Home spricht deutsch
  • Huawei Matebok X
  • Rechtschreibkorrektoren“

sowie der „c’t-Windows-Werkzeugkasten“ „Unsere Lieblings-Tools für Analyse, Reparatur und Umzug“  Ab S. 102

Ohne Gewähr, versteht sich. (Das Heft haben wir – unter anderem – im Abo.)

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Die Kinder- und Computerbibliothek sind Abteilungen der Stadtbibliothek Paderborn und befinden sich in der Rathauspassage.
Kinder- und Computerbibliothek Paderborn*Rosenstraße 13-15*33098 Paderborn*Fon: +49 5251 881115*
web: http://www.stadtbibliothek-paderborn.de * email: stadtbibliothek@paderborn.de

»Fake News« und »Hate Speech«

Kritische Medienkompetenz vermitteln.
Mit Marcus Gerstmann vom ServiceBureau Jugendinformation, Bremen.
Paderborn 16.10.2017 | 10.30h – 17.00h
Kinder- und Computerbibliothek

Monatg, den 7.11.2016 von 11.00 - 17.00 Uhr ,Kinder- und Computerbibliothek in der Rathauspassage.

„… das Internet kann man anfassen“

Shitstorm, Gewaltaufrufe, politische Stimmungsmache, Hass und Hetze verbreiten sich in den sozialen Netzwerken enorm schnell und haben zum Teil schwerwiegende Folgen auch außerhalb des Internets. Dabei vermischen sich oft Spaß, Satire, politische Propaganda und menschenverachtende Kommentare. Kinder und Jugendliche begegnen dieser dunklen Seite des Netzes und können mitunter nicht erkennen was hinter viralen Kampagnen und radikaler Stimmungsmache steckt.

Auf der anderen Seite wirken gerade Heranwachsende oft sehr sicher, was ihre argumentative Kompetenz anbelangt. „Wir wollen die rechten Gehirnhälften erreichen“ und so „emotional Medienkritik vermitteln“. Betreiber sozialer Netzwerke werden zwar in die Pflicht genommen, einschlägige Kommentare zu löschen, und auch von den NutzerInnen wird beherztes Vorgehen gegen Hass-Kommentare gefordert.

Doch was bedeutet schon „einschlägig“. Welches Verhalten ist wirklich effektiv? Wie können wir uns verhalten, wenn wir mitbekommen, dass eine Diskussion im Netz „schiefläuft“, die Stimmung menschenverachtende Tendenzen aufweist? Wie können Kinder und Jugendliche diesbezüglich sensibilisiert und gestärkt werden?

„Das gemeinsame Workshop-Konzept von #denk_net, vom ServiceBureau Jugendinformation und LidiceHaus setzt daher ebenfalls auf emotionaler Ebene an und versucht auch die rechte Gehirnhälfte mittels spielerischer Methoden und Übungen anzuregen.“

Gibt es sinnvolle Antworten auf „Fake News “ und „Hate Speech“?

Das Seminar geht dieser Frage nach und gibt eine Übersicht über Strategien rechtsextremistischer und rechtspopulistischer Bewegungen in sozialen Netzwerken. Es weist Wege auf zu Gegenstrategien. Mit den TeilnehmerInnen werden Handlungsalternativen und (medienpädagogische) Modelle zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in diesem Themenfeld erarbeitet, erprobt und diskutiert.

Der Referent:
Marcus Gerstmann, ServiceBureau Jugendinformation, Bremen, beschäftigt sich  mit pädagogischen Ansätzen der Präventionsarbeit gegen die Auswirkungen von Hatespeech und Fake News bei jungen Menschen. Er arbeitet – unter anderem – im Lidice Haus als Bildungsreferent.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung beträgt 10,- €

Anmeldungen für Paderborn bis zum 10. Oktober 2017 per Mail an: gmk@medienpaed.de
Weitere Infos unter http://www.gmk-net.de oder in der GMK-Geschäftsstelle, Bielefeld.

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Die Computerbibliothek ist eine Abteilung der Stadtbibliothek Paderborn und befindet sich in der Rathauspassage.
Computerbibliothek Paderborn*Rosenstraße 13-15*33098 Paderborn*Fon: +49 5251 881115*
web: http://www.stadtbibliothek-paderborn.de*email: stadtbibliothek@paderborn.de

Zeitschriften (2)

  • Die Augabe des c’t Magazins 16/2017 hat einen interessanten Aufmacher: „Der c’t Faktencheck: Prüfen statt glauben“ „So erkennen Sie Fake-News“.
  • „Fake News kann für harmlose Satire stehen – aber auch für infame Unsterstellungen und den Output von Bot-Armeen, die die öffentliche Meinung manipulieren.“ Ab S. 66

Kommunikation und so etwas.

„…das Internet kann man anfassen.“

Außerdem im Heft: „Die Android-Oberklasse gegen IPhone im Test Alle Highend-Smartphones mit dem Techniktrends: schnelles LTE, 4K-Display, Dual-Sim“.
Sowie den Windows-Process-Monitor in einem Praxiskurs System-Analyse „Wenn es um das Lösen von Windows-Problemen geht, hilft häufig nur noch der mächtige Prozess-Monitor weiter.“ Ab S. 148

Außerdem im Test:

  • iMacs mit Kaby Lake und 5K
  • Intel Skylake-SP mit 28 Kernen
  • Augmented-Reality-Brettspiele
  • Profi-Linux Fedora 26
  • Ohne Gewähr, versteht sich. (Das Heft haben wir – unter anderem – im Abo.)

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    Zeitschriften

    • Die neue Augabe des Magazins PC go wirbt mit dem „Sicherheitscheck“, und zwar in 5 Minuten. “ Die besten Schutz-Tools auf einer DVD“.
    • Das aktuelle Heft der Chip bietet „Windows reparieren – Nervige Systemfehler aufspüren & beheben – Schritt für Schritt“. Außerdem haben Sie im Angebot diverse Artikel: „Highspeed fürs WLan Video-Streaming ohne Ruckeln – so klappt’s (auch mit DVD) und „Runderneuert statt neu“ „Wann gebrauchte Hardware die bessere Wahl ist“

    Kommunikation und so etwas.

    „…das Internet kann man anfassen.“


     
    Das jetzt aktuelle C’T magazin setzt unter anderem auf  „Raspi-Projekte“.
    Ausserdem: „Strom satt für unterwegs“ ab S.120

    Ohne Gewähr, versteht sich. (Diese Hefte haben wir – unter anderem – im Abo.)

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    Die Kinder- und Computerbibliothek sind Abteilungen der Stadtbibliothek Paderborn und befinden sich in der Rathauspassage.
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    Toggle – immer noch

    Toggle

    Code is Law. Lawrence Lessig

    Vor etwa fünf Jahren begegnete mir ein Buch mit dem Titel: Toggle. Die Geschichte dahinter war ein Medienereignis, wieder. Da wurde eine Sau durch ein Dorf getrieben. Wohin bloß?

    „Eindeutigkeiten zu vermeiden ist die größte Kunst des gelungenen Geschäfts.“ (S.300)
    Ideen, die einmal in der Welt sind, können nicht mehr rückgängig gemacht werden. Verbieten kann man sie, unterdrücken auch. Aber irgendwo tauchen sie immer wieder auf.

    Und so beginnt unsere Geschichte erstmal im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Es war das gesellschaftliche Zentrum der damaligen Welt. Die Diskussion, die dort geführt wurde, ist heute aktueller denn je.

    Was ist ein Mensch wert? Wie wird das ermittelt und von wem? Wonach soll sich also unser aller (Zusammen-)Leben richten? Manche befinden sich auf der Sonnenseite dieses Lebens, während andere eher unbeachtet ein Schattendasein führen oder noch viel Schlimmeres.

    Die Gesellschaft und das Wohlergehen ihrer Bewohner sind Kern der Überlegungen. Vordergründig regt das nur eine Minderheit auf, obwohl es quer durch Gesellschaften geht. Heute wie damals ist die globale Welt nicht wirkungslos. Langweilig ist das schon gar nicht.

    „Du bist immer drin, wenn du mal drin warst. Es gibt keine Vergangenheit, die sich von der Gegenwart trennen lässt.“ (S.213) Wir haben hier wohl so etwas, wie einen roten Faden in der Geschichte. Platon würde sich gewiß vor Freude auf die Schenkel klopfen.

    Die Absicht hinter der Absicht ist oft so entwaffnend einfach. Es geht um Macht und Kontrolle. Sie gilt es zu sichern, und zwar für die richtigen(!) Menschen. Wie erkennt man die Absicht hinter der Absicht? Mit Mustererkennung beginnt es.

    Toggle ist eine handfeste Realsatire. Sehr modern, immer noch aktuell und, wie es sich für ordentliche Satiren gehört, sehr kurzweilig.

    Zur Vertiefung sei empfohlen Vance Packard: Die geheimen Verführer oder auch Vermeers Hut, geschrieben von dem Kunsthistoriker Timothy Brook. Als Ergänzung gibt es bei Wikipedia die Artikel zur Mustererkennung und zum Baron de Montesquieu.

    Florian Felix Weyh: Toggle. Roman 2012. Galiani. Berlin. ISBN 978 3 86971 041 9
    In guten Bibliotheken und im Handel. Bei uns steht das Buch im Bereich Computer im Alltag.

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