Offener Computertreff Blog

für Späteinsteiger und Neugierige

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Dias

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„Das Internet ist ein Ding zum Anfassen.“

Dias digitalisieren ist ein Klax.

Jedenfalls wenn man der Beschreibung des x7-Scan von reflecta folgt.

Was der Scanner – der über einen 2,4 Zoll großes LCD-Display sowie einen intregierten SD/SDHC-Kartenslot verfügt – kann, das können Sie in der Computerbibliothek herausfinden.

Ab sofort. Wir zeigen Ihnen wie es geht. Versprochen. Dann können sie es selbst machen. Rufen Sie uns an.

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Die Computerbibliothek ist eine Abteilung der Stadtbibliothek Paderborn und befindet sich in der Rathauspassage.
Computerbibliothek Paderborn||Rosenstraße 13-15||33098 Paderborn||Fon: +49 5251 881115
web: http://www.stadtbibliothek-paderborn.de||email: stadtbibliothek@paderborn.de

 

„Die kleinen Helfer“ *

Eine Aktion zum Datenschutz

Kommunikation und so etwas.

„Das Internet ist ein Ding zum anfassen.“

Die Comupterbibliothek bietet in Zusammenarbeit mit der Kreispolizeibehörde Paderborn am Dienstag, den 02.11.2016, 14.00 Uhr – 17.00 Uhr – eine Informationsbörse zur Internetwoche der Bagso* an.

Die vorraussichtliche Planung findet man hier: Die kleinen Helfer

Eintritt frei!
Keine Anmeldung erforderlich!!

* Unter der Schirmherrschaft der Bagso =
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (mehr Infos unter http://www.bagso.de/)
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Die Computerbibliothek ist eine Abteilung der Stadtbibliothek Paderborn und befindet sich in der Rathauspassage.
Computerbibliothek Paderborn||Rosenstraße 13-15||33098 Paderborn||Fon: +49 5251 881115
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Smartphone

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„Das Internet ist ein Ding zum Anfassen.“

 

Heute, beim Frühstück, habe ich von meinem Haussender mitgeteilt bekommen, dass das Smartphone just am dem 15. August seinen zwanzigsten Geburtstag feiert. Also heute.

Was so alles in zwanzig Jahren passiert.

Zeit vergeht..

Kabelsalat – Update

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„Das Internet ist ein Ding zum Anfassen.“

So, jetzt ist dieser Urlaub auch vorbei. Muss mich wieder akklimatisieren. Waren dies Mal an der Küste (war etwas regnerisch aber trotzdem wundervoll).

Haben das Zimmer des Jüngsten nicht renoviert, haben statt dessen unseren Garten erkundet (schön und merkwürdig). Das alles eigentlich ohne Internet, also mehr so behelfsmäßig.

Ich liebe die Freiheit. Dazu gehört es auch ohne Kabel zu sein. Nichts aufladen zu müssen, keine Photos zu schießen, die ‘laufenden’ Ereignisse laufen zu lassen.

Dazwischen hatte ich immer ein Buch, das war nicht zu Ende gelesen – konnte ich nicht – sollte im Internet Pläne usf. nachgucken – wollte ich nicht. Statt Akkus für Photoapparate aufzuladen, wollte ich doch meine eigenen wieder aufladen.

Es scheint so, als komme ich aus der Nummer mit der Technik nicht so schnell wieder heraus. Einmal Admin immer Admin. Ist ja auch so schön bequem. ‘Das können wir doch schnell im Internet..wenigstens das, ist doch ein Klax.. für dich.’

– ‘Dann mach doch!’

Sie sind dann eingeschnappt. Es ist auch nicht gut. Man wird dann ja nicht gebraucht. … Für den Moment ist jedenfalls Ruhe.

Lesen macht aber keinen Spaß, also geht man kurz ins Internet. Sachen erledigen. ‘Schau doch mal nach, wie das Wetter wird!’ Sagt man jetzt, was man denkt, ist der Tag ruiniert.

Also bricht man den Kommentar ab, den man los werden wollte (wenigstens den) und sucht nach dem Wetter.

Auf der Suche nach einem Artikel bin ich auf Kabelsalat gestossen.

Dieses Buch ist mir wieder mal  zufällig in die Hände gefallen. Den Titel fand ich damals schon toll (das Cover immer noch befremdlich). Sicher, seit dem hat sich viel getan aber im Prinzip hat sich doch nichts geändert. Den Zahlen, die vor oder hinter dem Komma stehen, ist das herrzlich egal.

Das ist so ein Buch über eine Reise zum Internet. Was ist das, wo findet man es, dauert es lange und muß man sich anmelden?

„Wir sind ständig online, ziehen Daten aus der Cloud, alles funktioniert wireless. Was das heißt, hat Andrew Blum nie richtig verstanden. Doch als ein Eichhörnchen die Internetleitung in seinem Garten anknabbert, wird ihm klar: So analog ist digital. Andrew folgt dem Kabel, und eine faszinierende Reise zu den verborgenen Orten und Knotenpunkten des World Wide Web beginnt …“ *

Dabei hat die neue Technik der herkömmlichen Geographie bis ins Detail zu folgen. (Man wird sehen.)

„Die Cloud des Internets und all die einzelnen Bestandteil(e) dieser Cloud waren reale, unverwechselbare Orte – eine im Grunde selbstverständliche Tatsache, die uns nur wegen der Unmittelbarkeit seltsam vorkommt, mit der wir permanent mit diesen Orten kommunizieren.“ (S.286)

Manchmal braucht es dreihundert Seiten, um Sätze wie diese zu finden: „Was ich nach meiner Rückkehr nach Hause begriffen habe, ist, dass das Internet keine physische oder virtuelle Welt ist, sondern eine menschliche. Die physische Infrastruktur des Internets hat viele Zentren, aber von einer bestimmten Warte aus betrachtet gibt es in Wirklichkeit nur eines: Sie. Mich. Ganz egal, wo ich bin und wo Sie sind.“ (S.304)

Jetzt muß nur noch das kleine Männchen das Licht im Computer löschen, dann wird geschlafen. Man kann aber auch alles kompliziert machen. Oder so 😉

* Text auf dem Umschlag

Ich fand, es war eine gute Zeit mit dem Buch. In ordentlichen Bibliotheken und im Handel.

Andrew Blum: Kabelsalat. Wie ich einem kaputten Kabel folgte und das innere des Internets entdeckte. Knaus-Verlag 2012. ISBN: 978 3 8135 0388 3

Kabelsalat

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„Das Internet ist ein Ding zum Anfassen.“


So, jetzt ist der Urlaub vorbei. Muss mich akklimatisieren. Waren in Leipzig (wundervoll), haben das Zimmer des Jüngsten renoviert (aufregend und gelungen, wie man attestierte) um dann Ostfriesland zu erkunden (schön und merkwürdig). Das alles eigentlich ohne Internet also, mehr so behelfsmäßig.

Ich liebe die Freiheit. Dazu gehört es auch ohne Kabel zu sein. Nichts aufladen zu müssen, keine Photos zu schießen, die ‘laufenden’ Ereignisse laufen zu lassen. Dazwischen hatte ich immer ein Buch, das war nicht zu Ende gelesen – konnte ich nicht – sollte im Internet Pläne usf. nachgucken – wollte ich nicht. Statt Akkus für Photoapparate aufzuladen wollte ich doch meine eigenen wieder aufladen.

Es scheint so, als komme ich aus der Nummer mit der Technik nicht so schnell wieder heraus. Einmal Admin immer Admin. Ist ja auch so schön bequem. ‘Das können wir doch schnell im Internet..wenigstens das, ist doch ein Klax.. für dich.’ – ‘Dann mach doch!’

Sie sind dann eingeschnappt. Ist es auch nicht gut. Man wird dann ja nicht gebraucht. …Für den Moment ist jedenfalls Ruhe. Lesen lohnt nicht, also geht man kurz ins Internet. Sachen erledigen. ‘Schau doch mal nach, wie das Wetter auf der Insel wird!’ Sagt man jetzt, was man denkt, ist der Tag ruiniert. Also bricht man den Kommentar ab, den man los werden wollte (wenigstens den) und sucht nach dem Wetter.

Kabelsalat.

Dieses Buch ist mir wieder mal zufällig in die Hände gefallen. Den Titel fand ich so toll, das Cover eher befremdlich. Das ist so ein Buch über eine Reise zum Internet. Was ist das, wo findet man es, dauert es lange und muß man sich anmelden?

„Wir sind ständig online, ziehen Daten aus der Cloud, alles funktioniert wireless. Was das heißt, hat Andrew Blum nie richtig verstanden. Doch als ein Eichhörnchen die Internetleitung in seinem Garten anknabbert, wird ihm klar: So analog ist digital. Andrew folgt dem Kabel, und eine faszinierende Reise zu den verborgenen Orten und Knotenpunkten des World Wide Web beginnt …“ *

Dabei hat die neue Technik der herkömmlichen Geographie bis ins Detail zu folgen. (Man wird sehen.)

„Die Cloud des Internets und all die einzelnen Bestandteil(e) dieser Cloud waren reale, unverwechselbare Orte – eine im Grunde selbstverständliche Tatsache, die uns nur wegen der Unmittelbarkeit seltsam vorkommt, mit der wir permanent mit diesen Orten kommunizieren.“ (S.286)

Manchmal braucht es dreihundert Seiten, um Sätze wie diese zu finden: „Was ich nach meiner Rückkehr nach Hause begriffen habe, ist, dass das Internet keine physische oder virtuelle Welt ist, sondern eine menschliche. Die physische Infrastruktur des Internets hat viele Zentren, aber von einer bestimmten Warte aus betrachtet gibt es in Wirklichkeit nur eines: Sie. Mich. Ganz egal, wo ich bin und wo Sie sind.“ (S.304)

Jetzt muß nur noch das kleine Männchen das Licht im Computer löschen, dann wird geschlafen. Man kann aber auch alles kompliziert machen. Oder so 😉

* Text auf dem Umschlag

Ich fand, es war eine gute Zeit mit dem Buch. In ordentlichen Bibliotheken und im Handel.

Andrew Blum: Kabelsalat. Wie ich einem kaputten Kabel folgte und das innere des Internets entdeckte. Knaus-Verlag 2012. ISBN: 978 3 8135 0388 3

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